Bryan Ferry with Roxy Music - The Ultimate Collection

Cover Bryan Ferry with Roxy Music - The Ultimate Collection
CD
Virgin 7863272
CD
E'G EGCTV 2

Album

Jahr:1988
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Charts

Weltweit:
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Bryan Ferry   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
This Is Tomorrow15.04.1977174
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
In Your Mind15.04.1977178
Boys And Girls15.07.1985158
Street Life * 20 Great Hits (Bryan Ferry * Roxy Music)15.06.1986232
Taxi18.04.1993249
Mamouna25.09.1994335
As Time Goes By24.10.1999285
Frantic28.04.2002611
Dylanesque16.03.2007185
Olympia05.11.2010293
Avonmore05.12.2014341
 

Roxy Music   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Virginia Plain15.01.1973164
Jealous Guy01.05.1981614
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
For Your Pleasure15.07.197394
Country Life15.12.1974104
Manifesto15.04.1979254
Flesh + Blood15.07.1980156
Avalon15.07.1982514
Street Life * 20 Great Hits (Bryan Ferry * Roxy Music)15.06.1986232
The Best Of Roxy Music24.06.2001277
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.43 (Reviews: 7)
15.05.2005 13:02
Uebi
Member
*****
Glücklicherweise sind auf der CD auch noch die Songs von Roxy Music drauf. Mir gefallen v.a. die süssen Songs, also eher die von Roxy Music, besonders natürlich "Jealous Guy" und "Avalon", daneben ist aber auch "Slave to love" vom Meister solo sehr gut. Die rockigeren Stücke gefallen mir dagegen weniger. Ingesamt aber eine gute Kompilation, gerade, wenn man etwas jünger ist.
15.02.2007 16:33
Voyager2
Member
******
Im Zuge des Glamrocks startete Roxy Music im Jahre 1971. Gerade in Studenten– und Intellektuellkreisen fand die Gruppe mit ihrer intelligenten Rockmusik eine interessierte Fangemeinde. Ihr erstes Debütalbum „Roxy Music“ ließ die Rockfreunde 1972 aufhorchen. Im selben Jahr später gelang der Gruppe mit dem Album „For Your Pleasure“ und der Single „Virginia Plain“ der große Durchbruch. In Phantasiekostümen aus Leder, Seide und Federn, mit bunt gefärbten Haaren und dekadenten Make-up begeisterten Brian Ferry, Brian Eno, Andy Mackay, Phil Manzanera und John Gustavson das Publikum. Gerade Brian Ferry und Brian Eno, die beiden kreativen Köpfe der Gruppe, übertrafen sich auf der Bühne als exotische Paradiesvögel. Nach dem zweiten Album „For Your Pleasure“ verließ Brian Eno 1973 die Gruppe und widmete sich seinen Soloprojekten. Mit seinen elektronischen Experimenten verzückte er die Intellektuellen und die Kritiker, seine Platten verstaubten aber in den Regalen der Plattenläden. Aber auch ohne ihren exzentrischen Star war die Gruppe erfolgreich und eine Klasse für sich. „Virginia Plain“, „Pyjamarama“, „Street Life“, „All I Want Is you“ und „Love Is The Drug“ hießen Roxy Musics Erfolgstitel der Jahre 1972 - 1976. Im Gegensatz zu anderen Glamstars wie David Bowie etc. verzichteten die Roxy auf das in dieser Szene übliche bisexuellen Image. Ganz im Gegenteil, auf ihren teilweise sexistischen Plattencovern und in den Texten ihrer Lieder frönten Brian & Co. ihrer Leidenschaft: Schöne Frauen. Sie produzierten zwischen 1972 und 1976 eine Reihe von LP’S, die Kritiker und Fans gleichermaßen in Verzückung versetzten. Roxy Music gehörten in den 70er Jahren zu den wegweisenden und innovativen Gruppen der Rockmusik. Vor allem das modische Outfit (lässiger Anzug, Krawatte, modischer Kurzhaarschnitt) von Brian Ferry setzte Maßstäbe und wurde Anfang der 80er von jungen Bands der New Romantic Szene kopiert. Nach dem letzten Hit „Both End Burning“ Anfang 1976 sah es so aus, als wäre die Gruppe auf Nimmerwiedersehn verschwunden. Zumal Brian Ferry ab 1973 erfolgreiche Soloplatten auf den Markt gebracht hatte und mit „A Hard Rain’s Gonna Fall“, „The In Crowd“, „Smoke Gets In Your Eyes“, „Let’s Stick Together“, „The Price Of Love“, „This Is Tomorrow“ und „Tokyo Joe“ sich als erfolgreicher Solist etabliert hatte. Um so überraschender war, als Roxy Music 1979 urplötzlich mit dem Album „Manifesto“ und der Single „Dance Away“ aus der Versenkung auftauchten. Musikalisch hatte sich bei der Gruppe einiges getan. Brachten sie früher flippige, avantgardistisch angehauchte Rockmusik, so boten sie jetzt einen ruhigen, entspannten Poprock, zu dem sich ausgezeichnet tanzen ließ. Viele ihrer alten Fans wandten sich enttäuscht von Roxy Music ab, doch der Stilwechsel bescherte der Band jede Menge neuer Anhänger. Bis zu ihrer Trennung 1983 hatten sie mit „Dance Away“, „Angel Eyes“, „Over You“, „Oh Yeah“, „The Same Old scene“, „Jealous Guy“, „More Than This“ und „Avalon“ weitere sehr erfolgreiche Hits. Brian Ferry konzentrierte sich nach dem Ende von Roxy Music voll und ganz auf seine Solokarriere, die trotz hervorragender Platten und einigen Hits nie so richtig in Schwung kam. Im Jahre 2001 gingen Roxy Music noch einmal auf eine große Welttournee und brachten mit ihren alten Hits Fans und Nostalgiker zum träumen. Der Sampler „The Ultimative Collection“ präsentiert einige der erfolgreichsten Roxy Music Hits der Jahre 1974-1982 („All I Want Is You“, „Love Is The Drug“, „Dance Away“, „Angel Eyes“, „Jealous Guy“ und „Avalon“), Brian Ferry Hits der Jahre 1974-1986 („The ‘In‘ Crowd“, „Let’s Stich Together“, „The Price Of Love“, „This Is Tomorrow“, „Tokyo Joe“, „Slave To Love“ und „Don’t Stop The Dance“) sowie mit „He’ll Have To Go“ ein erstmals auf diesem Sampler veröffentlichten Solowerk von Brian. Zwar hätte man „The Ultimative Collection“ noch mit den Roxy Hits der Jahre 1972/73 sowie den Brian Ferry Hits „A Hard Rain’s Gonna Fall“ und „Smoke Gets In Your Eyes“ anreichern bzw. erweitern können, aber die vorhandenen 15 Titel machen Lust auf mehr. Musikalisch ist das alles exzellent gespielt und gesungen und der beste Einstieg in die musikalische Welt von Roxy Music und Brian Ferry. Wer vorher aber noch einmal auf Nummer Sicher gehen möchte, der sollte unbedingt einmal in „Roxy Music Greatest Hits“ von 1977 reinhören. Hier bekommt man lückenlos alle Roxy Hits der Jahre 1972-1975 sowie einige tolle LP-Titel geboten. Nebenbei ist „Roxy Music Greatest Hits“ die ideale, lückenlose Ergänzung zu „The Ultimative Collection“. Beide Sampler kann man all den Musikfreunden empfehlen, die nicht vorhaben, die sich nicht die komplette Roxy Music- bzw. Brian Ferry Discographie zulegen und sich nur auf die bekannten Stücke begrenzen wollen.
15.02.2007 16:57
southpaw
Member
******
Roxy Music - da muss man fast nicht auf die Playlist schauen. Praktisch alle Zusammenstellungen sind überragend.
15.02.2007 17:38
bandito
Member
******
Nach so einem Review von voyager2 kann man sich auf das Sterneverteilen beschränken.
15.02.2007 18:20
variety
Member
******
Stimmt, bandito. 6* dito...
15.02.2007 19:10
Rewer
hitparade.ch
*****
...nie 6* da mir doch einige Songs fehlen, die hier
http://www.hitparade.ch/showitem.asp?key=395&cat=a
drauf sind...
Und dann immer diese Remixe...
Zuletzt editiert: 15.02.2007 19:10
27.09.2007 22:14
remember
Member
****
..abgesehen davon, nicht die erste Best of..9:6 für den Chef und kein einziger Song ist nur ansatzweise schlecht.
#6 UK
Zuletzt editiert: 14.04.2013 21:20
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