Supermax - Fly With Me

Cover Supermax - Fly With Me
LP
Elektra/ELK 52 128

Album

Jahr:1979
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Charts

Einstieg:15.05.1979 (Rang 17)
Zuletzt:15.08.1979 (Rang 22)
Höchstposition:13 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:16
Rang auf ewiger Bestenliste:1615 (932 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 9 / Wochen: 19
at  Peak: 13 / Wochen: 16

Tracks

1979
LP Elektra ELK 52 128
Details anzeigenAlles anhören
1.African Blood
  8:39
2.Fly With Me
4:00
3.It Ain't Easy
5:40
4.Ain't Gonna Feel
  8:38
5.Reggae Fever
3:22
6.It's A Long Way To Reach Heaven
4:15
   

Supermax   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Love Machine15.08.1978921
Lovemachine '8815.02.1988302
Back Home20.09.1992301
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
World Of Today15.09.19781020
Fly With Me15.05.19791316
Tha Max Is Gonna Kick Ya13.09.1992372
Best Of02.05.2008344
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5Supermax - Fly With Me (Reviews: 7)
09.09.2005 08:36
Voyager2
Member
****
Einer der Discohits des Jahres 1978 war mit Sicherheit „Lovemachine“ von Supermax. Dabei war dieses Stück wie auch die dazu gehörene LP „World Of Today“ zunächst ein echter Schläfer. Veröffentlicht Ende 1977 dauerte es fast ein halbes Jahr, bis sich beide Scheiben beim Publikum durchsetzen konnten. Kritiker winkten bei Supermax ab, war auf den Covern abgebildete Trio für sie nichts weiter als eine der vielen Discogruppen, die ihrer Meinung nach nur miese Musik machten. Wenn man sich die Musik von Supermax sehr oberflächlich anhörte, mochte das vielleicht stimmen. Hörte man aber mal genauer hin, dann stellte man fest, daß ihre Musik doch weit über dem hinausging, was in der Discoszene der Standart war. Der Grundrhythmus war der der Discomusic sicherlich sehr ähnlich, doch verstand es Supermax Macher Kurt Hauenstein geschickt, Elemente von Rock, Psychedelic und Soul darin zu verweben. Darüber hinaus hatte die Gruppe auch textlich einiges zu bieten, so etwa Kritisches in „South-Africa Man“ (aus dem Debütalbum „Don’t Stop The Music“ von 1977 oder „World Of Today“ aus dem gleichnamigen Album). Nach dem Erfolg von „Lovemachine“ (kam in Deutschland bis auf Platz 4 der Singelcharts und hielt sich in den deutschen Singlecharts immerhin 29 Wochen, 12 davon in den Top 10) schien der Weg frei für Supertramp. Zumal sie 1979 mit „Fly With Me“ ein richtig gutes Album nachlegten. Das in Deutschland (Hotline Studios) von dem bekannten deutschen Produzenten Peter Hauke (eher ein Spezialist für Rockmusik) produzierte Album dokumentiert die musikalische Weiterentwicklung der Gruppe. Das wird gleich im ersten Stück „African Blood“ deutlich, ein langes, an Santanas „Jingo“ angelehntes Stück. Neben rhytmischen Percussioneinlagen, donnernden Schlagezeug bietet das Stück zeitgemäße Synthesizerspritzer und die kurzen Panflötenklänge bieten eine besonders exotische Note. Ich glaube, wenn Carlos Santana mit seiner Band dieses Stück eingespielt hätte, wäre er mit Kritikerlob überhäuft worden. „Fly With Me“ bietet den damals bekannten Supermax Sound mit einem satten Baß/Schlagzeug-Teppich, einer leichten, funkbetonten Rhytmusgitarre, teilweise schrille Keyboards und Kurt Hauensteins rockiger Gitarre. Richtig klasse ist das teilweise rockige „It Ain’t Easy“, eine perfekte Verbindung von Elementen der Discomusik und Pink Floyd. Als Singleauskopplung sollte das Stück seinerzeit den Erfolg von „Lovemachine“ wiederholen, fiel beim Publikum aber weitesgehend durch. Die restlichen Titel „Ain’t Gonna Feel“, „It’s A Long Way To Reach Heaven“ und "Reggae Fever" sind solide Titel, die friedlich vor sich dahinplätschern und die ideale Musik für das Nachtprogramm im Radio sind. Im Großen und Ganzen ist „Fly With Me“ ein sehr recht gutes Album. Wären allerdings "African Blood" und "It Ain't Easy" nicht drauf, wäre das Album allerdings kaum der Rede wert. Hier zeigt sich auch warum Supermax nur kurzfristig erfolgreich war: Ein, zwei maximal drei gute Stücke auf einem Album überstrahlen alles, den Rest kann man getrost vergessen.
Zuletzt editiert: 04.07.2022 11:05
22.03.2006 23:18
Rewer
Staff
*****
...sehr gut...
11.04.2007 22:58
remember
Member
****
Die Bezeichnung "Disco" ist bei Kurt Hauenstein genau so unangebracht wie Rock bei Tokio Hotel...
Supermax kreirten einen eigenen Stil & Sound, der höchstens noch mit dem von Santana zu vergleichen ist..wie sang er doch so schön: "We are the jungle people"...!
Zuletzt editiert: 10.08.2014 18:48
12.07.2007 14:47
Alxx
Member
******
Auch ein Spitzenalbum - wie World of Today. Grandioser Instrumenteneinsatz, der richtige Beat...

ChainLightning
Member
****
Mit 'It ain't easy' und 'African Blood' enthält dieses Album zwei recht gute Stücke, der Rest ist allenfalls Durchschnitt.

Der oben genannte Vergleich zwischen Santana und Supermax ist doch wohl eher ein Witz als ernst gemeint.

Windfee
Member
******
durchschnittliche Bewertung: 5.33*

persönliche Favoriten:

- It ain't easy
- It's a long Way to reach Heaven

für mich sein bestes Album, alle Songs sind durchweg stark!
Zuletzt editiert: 05.06.2011 10:16

NeilDiamond
Member
******
Ein richtig starkes Album, welches mit African Blood und
It ain´t Easy zwei super Singleauskoppelungen enthält.
Finde ich persönlich besser, wie das Album World of Today.
Ist übrigens auf Vinyl auch schon sehr rar.
Zuletzt editiert: 05.03.2022 13:27
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